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Ein nur auf regionalen Nebenlinien verwendetes „Neben-Postpferd”
wurde in der typisch imperialen Manier der Römer recht konsequent
und geschwollen als para-veredus bezeichnet
(para = gr. neben). Und über diese willig übernommene Entwicklungshilfe
war es dann in deutschen Landen nicht mehr gar so weit,
um später mit wenigen Rösselsprüngen vom paraverdus zum
althd. Pfarifrit, und über das spätere Pfärit
schließlich zum gemeinen deutschen Pferd zu gelangen,
das mit dem so genannten Amtsschimmel verwandt sein muss. © Georg Rohrecker Update: 05.10.2008
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